DER KÖLN-LOTSE

Herzlich willkommmen beim Köln-Lotsen!

Stadtführungen mit Spaß in der schönsten Stadt der Welt.

Lerne die 2.000 Jahre alte Stadt Köln kennen.
Köln ist immer liebenswert, (fast immer) schön und in jedem Fall sehenswert. Lass dich bei deinem Besuch von einem Kölner, dem Köln-Lotsen Uli, begleiten. Denn Köln bietet so viel mehr als Dom, Karneval & Klüngel. Ich zeige dir unbekannte Ecken, erzähle dir spannende Geschichten und mache deinen Köln-Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Oder ich komme zu dir nach Hause, in deinen Betrieb oder  in dein Vereinsheim und bringe die Stadt mit: „Kölle kommt zu dir – Die Stadtführung vom Stuhl“


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Die nächsten Stadtführungen

Marienburg – Eine britische Villenkolonie in Köln
am Sonntag, 18. Oktober 2026, 14 Uhr

Der Südfriedhof – Eher Park als Friedhof
am Samstag, 24. Oktober 2026, 14 Uhr 

StadtHundgang – Die Stadtführung mit Hund
am Sonntag, 25. Oktober 2026, 11 Uhr

 

Alle weiteren Termine: „Köln-Lotsen-Kalender“.


Empfehlung: Das „Köln-Ding der Woche“
Als Blog – zum Lesen oder Podcast – zum Hören

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Das Köln-Ding der Woche: Jede Woche ein neues Detail zu Köln. Historisches, Anekdoten, Legenden und Märchen, kölsche Persönlichkeiten oder Infos zu kölscher Musik und kölschen Wörtern. Außerdem erfährst du hier auch die aktuellen Termine der Lotsen-Touren.

Immer kurz & knackig, immer subjektiv & voreingenommen.
Und immer rund um die schönste Stadt der Welt.

Köln-Ding der Woche

Max Zienow – ein Kölner, den die Nationalsozialisten ermordeten

Wer heute durch die Virchowstraße in Köln-Lindenthal geht, kann vor dem Haus Nummer 1–3 auf ein kleines Denkmal im Bürgersteig stoßen. Wie Tausende andere Stolpersteine erinnert auch dieser an einen Menschen, der von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurde. Auf der Messingplatte steht der Name Max Zienow. Zienow war Kölner Bauingenieur, Familienvater und überzeugter Katholik. …

LIVE-Podcast mit Dirk Wissmann – Präsident der Roten Funken

Ein Abend mit dem „Appelzien vun d’r Ülepooz“ Wer bei den Roten Funken unterwegs ist, braucht nicht nur eine Uniform, sondern irgendwann auch einen ordentlichen Funknamen. Und da ist die Auswahl durchaus bemerkenswert: „Knocheflecker“, „Hümpelchepümpelche“, „Zündkääz“ oder „Schöckelpääd“ sind nur einige Beispiele. Unser nächster Gast beim Live-Podcast kann da locker mithalten: Dirk Wissmann trägt den …

Parken für die Ewigkeit – Vostells „Ruhender Verkehr“

„Autogerechte Städte“ waren Anfang der 1960er Jahre das Maß aller Dinge. Die Stadtarchitektur vieler deutschen Städte war vollständig an den Interessen des motorisierten Individualverkehrs orientiert. Ein wesentlicher Wegbereiter dieser Idee war der Architekt Hans Bernhard Reichow, der 1959 das Buch „Die autogerechte Stadt – Ein Weg aus dem Verkehrs-Chaos“ veröffentlicht hat. Man kann also sagen, …